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Beratungsleistungen"Nichts ist so beständig wie der Wandel". Auf keinem anderen Gebiet unseres wirtschaftlichen und sozialen Umfeldes vollzieht sich der Wandel so rasant und durchgreifend, wie im Gesundheitswesen.Dieser Herausforderung können Sie nur mit vermehrtem Einsatz von Managementmethoden, betriebswirtschaftlichem KnowHow und vor allem mit aktiven, motivierten Mitarbeitern und Führungskräften begegnen. Unsere Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Wir initiieren den Veränderungsprozess, begleiten ihn und geben Ihrem Hause die strategischen Impulse für eine nachhaltige Verbesserung. Durch Beratung, Schulung, Moderation und Coaching sorgen wir dafür, dass Sie und Ihre Mitarbeiter diesen permanenten Verbesserungsprozess in allen Bereichen auch wirklich leben und machen Sie fit, diese Aufgabe auf Dauer selbst zu bewältigen. Profitieren Sie von unseren Erfahrungen, die wir seit 1984 im Bereich des Gesundheitswesens gesammelt haben: Beratungsangebot zu Ihrer Auswahl:
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Re-/Organisation von Arbeitsabläufen (Prozessmanagement) inkl. UmsetzungAbteilungs-, berufsgruppen- und hierarchieübergreifende Optimierung von Arbeitsabläufen senkt Kosten und gewährleistet, dass die immer kürzer werdende Verweildauer nicht zu Lasten der Versorgungsqualität geht.
Die Kostenpotentiale liegen vor Ort in den jeweiligen Arbeitsabläufen, d.h.
im Zusammenspiel der jeweiligen ¨Kunden und Lieferanten¨.
Beratungsinhalte:
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Patientenpfade/Clinical-Pathways entwickeln und einführenMit dem Erlös einer Fallpauschale für die gesamte Krankenhausbehandlung erhält der interdisziplinäre Behandlungsansatz und die interprofessionelle Zusammenarbeit den höchsten Stellenwert. Die ökonomischen Erfordernisse erzwingen Antworten auf die Frage, wie die gemeinsame Leistung möglichst wirtschaftlich und dabei für den Kunden zufriedenstellend erbracht werden kann. Ein strategisches Instrument dazu sind die aus dem Prozessmanagement weiterentwickelten Patientenpfade/Clinical-Pathways:
Patientenpfade beschreiben den optimalen Weg eines speziellen Patiententyps (Erkrankung) mit seinen
verwaltungstechnischen, diagnostischen und therapeutischen Leistungen, in seiner zeitlichen Abfolge.
Mit der Einführung und Anwendung von Patientenpfaden werden drei Hauptziele verfolgt:
Beratungsinhalte bei der Entwicklung und Einführung von Patientenpfaden/Clinical-Pathways:
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Beratung bei der Erarbeitung und Formulierung Ihrer Qualitätspolitik und Leitbilder (moderierter Führungskräfte-Workshop)Jeder ablauforganisatorische Verbesserungsvorschlag greift in den ¨Herrschaftsbereich¨ der vorhandenen Führungsstruktur ein und läuft oft dem Abteilungsegoismus entgegen.Deshalb ist das Wichtigste bei Einführung eines Qualitätsmanagementsystems die Erarbeitung einer gemeinsamen Zielsetzung -und- daraus abzuleiten, ein gemeinsames Handlungsprimat. Dieses Handlungsprimat stellt den Patienten mit seinen Erwartungen und Anforderungen in den Mittelpunkt (=Qualität) und sorgt so dafür, daß alle Mitarbeiter gleichermaßen sich diesem obersten Ziel verpflichtet fühlen und die egoistischen Motive in den Hintergrund treten. Eine solche gemeinsame Zielsetzung, die den so definierten Qualitätsgedanken in den Mittelpunkt stellt, wird allgemein als ¨Qualitätspolitik¨ bezeichnet. Um den Mitarbeitern bei der alltäglichen Umsetzung der Qualitätspolitik eine Orientierung zu geben, empfiehlt es sich, die Grundaussagen in Form eines Leitbildes zu formulieren. Dabei spiegelt das Unternehmensleitbild die Grundziele (=Qualität), Werte und Normen des Hauses wider. Der Inhalt des Leitbildes sollte dabei 7 Handlungsfelder umfassen, die sowohl von den Bewertungssystemen des EFQM-Modells, des KTQ-Verfahrens als auch von dem Zertifizierungsmodell nach DIN EN ISO 9001 gefordert werden.
Gemeinsam mit Ihnen und Ihrer "Führungsmannschaft" entwickeln wir diese Qualitätspolitik mit den Leitbildern, sei es in Workshop-Form oder in Projektgruppenarbeit. |
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Beraten beim Aufbau eines Lenkungsgremiums und Coaching der KonstituierungsphaseWir beraten Sie bei Aufbau und Konstituierung eines hausinternen Lenkungsgremiums. Aufgabe dieses Gremiums ist die Koordination und Sicherung der Umsetzung aller qualitätsverbessernden Maßnahmen des Hauses und somit Anlaufstelle für alle Mitarbeiter.
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Übernahme des Projektmanagements, z.B. bei Einführen eines ¨Umfassenden Qualitätsmanagementsystems¨Durch Aufbau eines ¨Umfassenden Qualitätsmanagementsystems¨ (UQM) helfen wir Ihnen, die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Hauses auf Dauer zu sichern. Teilziele auf dem Weg dahin sind:
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Unterstützung beim Aufbau eines krankenhausweiten Qualitätsmanagementsystems (auf Wunsch Vorbereitung zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000, KTQ/proCum Cert oder EFQM)Wir unterstützen Sie beim Aufbau eines ¨Umfassenden Qualitätsmanagementsystems¨ (UQM) in Ihrem Hause und sorgen dafür, daß bereits vorhandene Aktivitäten in das Gesamtkonzept integriert und zu einem Ganzen zusammengefügt werden. Jede Organisation hat gewachsene Strukturen und unterschiedliche Startbedingungen, sodaß es ein allgemein gültiges Patentrezept nicht geben kann.Aus diesem Grund führen wir zu Beginn der Beratung in Ihrem Hause einen ¨Qualitätsmanagementsystem-Check¨ durch, der Ihnen und uns Aufschluß über den derzeiten Stand und die noch zu ergreifenden Maßnahmen gibt und unterbreiten Ihnen auf dieser Basis ein individuelles Projektangebot.
Je nach Zielsetzung unterstützen wir Sie auch bei der Vorbereitung
und Durchführung von Selbst- und Fremdbewertungen (nach EFQM, KTQ/proCum Cert)
bzw. einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000, KTQ/proCum Cert und auch EFQM.
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Zertifizierung bzw. Assessments von QualtitätsmanagementsystemenWir kooperieren mit einigen, für die Begutachtung von Qualitätsmanagement-Systemen im Gesundheitswesen zugelassenen Zertifizierungs-Gesellschaften, für die wir als Zertifizierungs-Auditoren tätig sind.In dieser Eigenschaft führen wir Vorab- und Zertifizierungs-Audits nach den jeweils gültigen Verfahren durch und empfehlen die Vergabe des Zertifikates bzw. seine Ablehnung. Je nach Größe des Hauses und Anzahl einbezogener Abteilungen dauert ein Zertifizierungs-Audit zwischen 4 bis 12 Mann-Tagen. Dieser Auditierung geht eine sogenannte Dokumenten-Prüfung vorweg, in der Ihr Qualitätsmanagement-Handbuch sowie die Verfahrensanweisungen auf Vollständigkeit und Wirksamkeit überprüft werden. Dort, wo wir die Zertifizierung durchführen, dürfen wir nicht beraten. Sie können aber durch uns eine ¨Test-Auditierung¨ durchführen lassen, in der wir den Stand Ihres Qualitätsmanagementsystems begutachten und eventuelle noch zu behebende Schwachstellen aufzeigen.
Im Bereich des Bewertungsmodells nach EFQM (Modell für Business
Excellence der European Foundation for Quality Management) bilden
wir Ihre Mitarbeiter zu EFQM-Assessoren aus und führen auf Wunsch
gemeinsam die Selbstbewertung im Assessment-Center-Verfahren durch.
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Entwickeln neuer Dienstleistungen (Konzeption, Planung und Umsetzung)In einem Strategie-Workshop werden Ziele und Strategien für Ihr Haus erarbeitet sowie konkrete Schritte zur Zielerreichung festgelegt.Es wird das zukünftige Dienstleistungsangebot erarbeitet und somit die ¨Überlebensstrategie¨ des Hauses festgelegt. Einzelne Schritte dabei sind:
Dieser Strategie-Workshop findet in Zusammenarbeit mit der oberen
Leitung Ihres Hauses statt.
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Aufbau einer patienten-/kundenorientierten Innenorganisation, u.a. Bilden und Betreuen von Projektgruppen und QualitätszirkelnBilden und Betreuen von Qualitätszirkel:Zur Verbesserung der Arbeitsabläufe in der eigenen Abteilung und zur Behebung abteilungsinterner Qualitätsprobleme werden Qualitätszirkel gebildet, die sich i.d.R. ihre Aufgaben selbst stellen. Im Gegensatz zu Projektgruppen, die sich nach Zielerreichung wieder auflösen, bleiben die Qulitätszirkel auf Abteilungsebene solange bestehen, wie es Verbesserungsmöglichkeiten gibt, d.h. es besteht ein permanenter Bedarf. Unsere Beratung bei Aufbau und Betreuung der Qualitätszirkelarbeit umfaßt:
Bilden und Betreuen von Projektgruppen: Ziel der Projektgruppenarbeit ist das Erarbeiten von konkreten Verbesserungsmaßnahmen und deren Umsetzung zur Steigerung der Qualität (abteilungs-, berufsgruppen- und hierarchieübergreifend). Im Gegensatz zur Qualitätszirkelarbeit befassen sich Projektgruppen mit Problemen/Verbesserungen der Zusammenarbeit unterschiedlicher Abteilungen und Bereiche. Projektgruppen werden i.d.R. von der obersten Leitung initiiert bzw. vom Lenkungsgremium Qualität eingesetzt. Bilden von Projektgruppen:
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Befragung von Mitarbeitern, Patienten- und Einweisern/niedergelassenen ÄrztenQualität definiert sich danach, in welchem Umfang die Erwartungen und Anforderungen des jeweiligen Kunden (Patient, Angehöriger, Mitarbeiter, Einweiser etc.) erfüllt sind. Kunde ist dabei jeder, für den Sie eine Dienst-/Leistung erbringen. Die Erwartungen und Anforderungen sind dabei nicht nur von objektiven Gesichtspunkten (z.B. meßbare Behandlungsergebnisse), sondern speziell im Bereich der Dienstleistung höchst subjektiv geprägt und werden subjektiv wahrgenommen (wie freundlich sind die Mitarbeiter? Wieviel Freundlichkeit ist angemessen?) Deshalb ist ein wesentlicher Bestandteil jedes Qualitätsmanagementsystems die Analyse der Zufriedenheit von Kunden/Patienten/Angehörigen, Mitarbeitern und Einweisern mittels Befragung:
Wir führen Patienten- und Mitarbeiterbefragungen analog zu den EFQM-Kriterien durch und bereiten die Ergebnisse für Ihren Qualitätsbericht auf. Die Ergebnisse der Befragungen arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern durch und sorgen dafür, daß kein ¨Datenfriedhof¨ entsteht. Erkannte Schwachstellen werden so zu Verbesserungen. |
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Aufbau eines BeschwerdemanagementsNicht jeder Kunden ¨wartet¨ auf eine Befragung, sondern äußert seine Unzufriedenheit in Form einer Beschwerde. Wie Sie in einem solchen Konfliktfall mit den Patienten/Kunden umgehen, dafür sorgen, dass Beschwerden bei Ihnen und nicht später bei anderen geäußert werden (Rufmord) und wie Sie Ihren Mitarbeitern die ¨Angst vor Patienten-/Kundenbeschwerden¨ nehmen, ist Inhalt unserer Beratung (siehe dazu auch unser Seminar: Beschwerdemanagement).Beim Aufbau eines professionellen Beschwerdemanagements unterstützen wir Sie und tragen so dazu bei, dass aus jeder Beschwerde eine Verbesserung wird:
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Re-/Organisation der medizinischen Schriftguterstellung inkl. Standardisierung (Texthandbuch)Der ¨Informationsprozeß Arztbriefschreibung¨ ist ein wesentlicher Zufriedenheitsindikator für die einweisenden Ärzte und ein Faktor für die Gesamtzufriedenheit mit dem Krankenhaus, der sogar über das Einweisungsverhalten mit entscheidet.Neben der inhaltlichen Aussage des Arztbriefes ist die Zeitspanne von der Entlassung des Patienten bis zum Erhalt des Arztbriefes, mit allen Angaben zur Diagnose, Therapie und vor allem zur Weiterbehandlung, von ausschlaggebender Bedeutung. Der Einzug des PC in den Schreibdienst hat einige Erleichterung mit sich gebracht, aber von der elektronischen Arztbriefschreibung, evtl. mittels Spracheingabe durch den Arzt und automatischem Einmischen der Befund- und OP-Texte, bis hin zur elektronischen Übertragung zum Einweiser via Intranet/Internet, sind die meisten Krankenhäuser noch weit entfernt. Die Hauptzielsetzung, die möglichst zeitnahe Informationsübermittlung nach der Patientenentlassung, d.h. Mitgabe des Arztbriefes bei der Entlassung, wird derzeit noch nicht einmal von 10% der Krankenhäuser erreicht. Hier setzt unsere Beratung an. Wir reorganisieren die gesamte Schriftguterstellung, stimmen die inhaltlichen Wünsche mit Ihren Einweisern ab und reduzieren das Schriftgutvolumen und Schreibaufwand durch Vermeidung von Doppeleingaben. Mögliche Beratungsinhalte:
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Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikations- und InformationsströmeBefragt man Mitarbeiter im Krankenhaus, was sie sich am meisten von Ihren Führungskräften wünschen, so folgt nach der Aussage ¨mehr Lob, mehr Anerkennung¨ gleich die Forderung nach mehr ¨Kommunikation und Information¨.
Das mangelnde Kommunikations- und Informationsverhalten spiegelt
sich auch in den Patientenbefragungen wider. So bemängelt ein hoher
Prozentsatz der befragten Patienten das Informationsverhalten über
den Stationsablauf, die Behandlung und das Vorgehen nach Entlassung
etc.
Auf der Mitarbeiterebene finden zwar eine Vielzahl von Besprechungen statt, aber keine wirkliche Kommunikation, d.h. Austausch zwischen Sender und Empfänger mit Rückkopplung dessen, was "angekommen" ist. Informationen werden häufig bewußt -Machtinstrument- oder unbewußt zurückgehalten und fördern so Unsicherheit und Gerüchtebildung. Dabei können nur in einer transparenten, kommunikativen und offenen Atmosphäre Vertrauen, Identifikation und Zusammengehörigkeitsgefühl -entscheidende Faktoren für Motivation, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewußtsein der Mitarbeiter- wachsen. Beratungsinhalte können sein:
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Konfliktmoderation und Coachen von VeränderungsprozessenWo unterschiedliche Berufsgruppen, Interessen, Fachkenntnisse und Wertevorstellungen aufeinandertreffen, treten Konflikte auf.Dabei kommt es nicht darauf an, Konflikten auszuweichen oder sie sogar ¨unter den Teppich zu kehren¨, sondern sie zielgerichtet, sachlich und fair auszutragen. Die neuen Herausforderungen an die Führungsmannschaft heißen: Mehr Miteinander, einheitliche Zielsetzung, schnellere Entscheidung und Kompromissfähigkeit sowie Umsetzungsstärke. Dabei gilt es auch mit Irritationen aus der Vergangenheit ¨aufzuräumen¨ und, wo notwendig, einen Neuanfang im Umgang miteinander zu beginnen. Eine Unterstützung von außen, ohne Vorbelastung und mit dem geeigneten Instrumentarium zur Problemlösung und Unterstützung der Gruppendynamik, ist dabei sehr hilfreich. Wir führen mit Ihnen ¨Problemlösungs-Workshops¨ durch, machen Sie mit Methoden der interdisziplinären Zusammenarbeit vertraut und helfen Ihnen, die kreativen Lösungen in der Praxis umzusetzen. Selbstverständlich coachen wir bei Bedarf einzelne Führungkräfte auf Ihrem Weg zur Neuorientierung. |
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Entwickeln und Umsetzen von MarketingmaßnahmenWir unterstützen Sie bei der Planung, Koordination und Kontrolle aller auf den Markt ausgerichteten Aktivitäten, die einer dauerhaften Kundenzufriedenheit und die Erfüllung Ihrer Unternehmensziele zum Inhalt haben.Voraussetzung für kundengerechtes Verhalten ist die planmäßige Informationsgewinnung über den Markt:
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Ausbilden von Mitarbeitern zu ¨Qualitätsmanagement-Beauftragten¨Die Mitarbeiter vor Ort mit der höchsten Problemlösungskompetenz sollen die Träger des Qualitätsmanagements sein. Deshalb benötigen diese eine Ausbildung, die sie befähigt, in ihren Abteilungen qualitätsverbessernde Maßnahmen zu initiieren, zu fördern, umzusetzen und zu begleiten.Wir bilden Ihre Mitarbeiter so aus, daß sie in die Lage versetzt werden, abteilungsübergreifend und prozessorientiert die Versorgungsabläufe zu verbessern. Ziel ist, die Mitarbeiter so zu qualifizieren, dass sie im Anschluss Projektgruppen und Qualitätszirkel leiten und betreuen sowie eine Prozesseignerschaft übernehmen können.
Neben dem Fachwissen im Bereich Qualitätsmanagement, Projekt- und
Prozessmanagement sowie Moderationstechnik, soll die persönliche
Kompetenz der Kooperation, der Kommunikationsfähigkeit und
Teamarbeit erreicht und gefördert werden.
Die besonderen Vorteile dieser hausinternen Weiterbildung zur/m Qualitätsbeauftragte/n sind
Zu den modular aufgebauten Inhalten dieser Ausbildung gehören:
Seminar Qualitätsbeauftragte/r |
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Referenzen/KostenUnsere zufriedenen Kunden sind unsere beste Referenz. Fordern Sie deshalb unsere aktuelle Referenzliste an.
Unsere Beratungshonorare sind marktgerecht und fair.
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